Warum „weniger schlecht“ nicht gleich „besser“ ist

Das sollte mal zum Nachdenken anregen: Michael Baumgart war mir bisher tatsächlich nicht bekannt – seinen Gedanken aber kann ich mich anschliessen; wenn es um Zukunft und Nachhaltigkeit geht, reicht es einfach nicht, „weniger schlechte“ Produkte zu kaufen und zu nutzen – es müssen tatsächlich „gute“ Produkte sein!

Weniger Schadstoffe sind besser als viele Schadstoffe, sagen die Nachhaltigkeits-Vertreter. Das geht Braungart nicht weit genug – ich finde “weniger Schadstoffe” dennoch einen richtigen Schritt auf dem Weg.

Braungart setzt dagegen: Mit etwas mehr Nachdenken gar keine Schadstoffe zu produzieren, sondern wirklich in Kreisläufen zu denken, und das ist meines Erachtens mehr als ein Utopie, sondern das einzig sinnvolle Ziel.

Zitat von stephan-uhrenbacher.com – der weiss auch noch mehr über Michael Baumgart.

Posted via web from MatthiasM’s posterous

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