Via Twitter bin ich heute morgen über einen Artikel im mir bis dato unbekannten Kaffee-Satz Blog gestolpert: “Sind Öko-Kaffees besser?” Und die Antwort darauf (die natürlich im Artikel zu finden ist), ist problemlos auf Wein (und alles andere) zu übertragen – daher habe ich die Überschrift verallgemeinert. Es geht nicht allein um geschmackliche Qualität und Schadstoff-Belastung, sondern vor allem um Klima und Boden:
“Das qualitätsprägende Terroir steht also in unmittelbarem Zusammenhang mit seiner Nutzung durch den Menschen – seine nicht-ökologische Bewirtschaftung besitzt eine Art Halbwertszeit – eine nicht allzu lange. Daher sollte man ‘ökologisch’ also schmecken auch können. Und ob ‘ökologisch’ schmeckt, ist auch eine Frage der geschmacklichen Prägung. Geschmackserziehung ist die wirksamste Bekämpfung von Fast-Food- und Glutamat-Terrorismus!”
Hat mich gefreut zu lesen – Blog ist abonniert und dem Twitter-Account folge ich jetzt auch!





Hallo Matthias,
als Kaffee- und Weingenießer werde ich ein Auge auf deinen spannenden Blog behalten. Wein und Kaffee haben ja vieles gemeinsam, nicht nur das Terroir – und im Kaffee können wir noch viel vom Wein lernen.
Viele Grüße
Jörg vom Kaffee-Satz-Blog